normale Schrift einschaltengroße Schrift einschaltensehr große Schrift einschalten
Link verschicken   Drucken
 

Vorstand

Der Vorstand

 

Die evangelischen Kirchengemeinden Nöttingen, Singen und Wilferdingen haben 1993 die Diakoniestation Remchingen e.V. gegründet. Mitglieder des Vereins sind die drei Kirchengemeinden, vertreten durch den jeweiligen Vorsitzenden oder ein anderes Mitglied des Kirchengemeinderates. Ordentliche Mitglieder des Vereins sind ferner jeweils ein Mitglied des Kirchengemeinderates Nöttingen, Singen und Wilferdingen und jeweils ein Beauftragter dieser Kirchengemeinden. Die Organe des Vereins sind nach § 6 der Satzung die Mitgliederversammlung und der Vorstand. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden des Vereins, zwei Stellvertretern und einem amtierenden Pfarrer der Trägerkirchengemeinden. Der Vorstand kann bis zu drei Personen in den Vorstand berufen. Beratend zu den Sitzungen des Vorstandes werden die Geschäftsführung, die Pflegedienstleitung, die Einsatzleiterin der Nachbarschaftshilfe/Haus- und Familienpflege, hinzugezogen. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für jeweils drei Jahre gewählt. Dem Vorstand leitet die Arbeit der Diakoniestation, hat den Wirtschafts- und Stellenplan zu erstellen und hat die Dienstaufsicht über die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Seit Gründung des Vereins wird die Diakoniestation von Karl-Heinz Stengel als Vorsitzenden geleitet. Als Stellvertreter gehören dem Vorstand Dr. Oliver Arnold (Singen), Jörg Müller (Nöttingen) und Pfarrer Griesinger aus Nöttingen an. Zugewählt in den Vorstand sind Hans-Werner-Huber (Wilferdingen) und Jeff Klotz (Nöttingen).

 

Die Kirchengemeinden und die politische Gemeinde Remchingen sehen sich in gemeinsamer Verantwortung für die diakonischen Aufgaben auf dem Gebiet der politischen Gemeinde Remchingen. Diese gemeinsame Verantwortung wurde im Vertrag vom 6. Mai 1994 festgeschrieben. Einmal im Jahr wird bei der Kuratoriumssitzung über die Arbeit der Diakoniestation Remchingen informiert, der Jahresabschluss entgegengenommen und der Wirtschafts- und Stellenplan vorberaten.